Seit Jahren ist startseite ein treuer Begleiter für alle, die sich für die dynamische Welt des österreichischen Gaming-Ökosystems begeistern – von Indie-Entwicklern bis zu etablierten Studios. Die Plattform verbindet nicht nur kreative Projekte mit regionalem Stolz, sondern zeigt auch, wie lokale Talente global wahrgenommen werden. Besonders beeindruckend ist dabei die Balance zwischen hochwertigen Titeln wie „Gorilla’s Revenge“ (ein kooperatives Actionspiel mit Fokus auf Teamplay) und dem Support für Nischenprojekte wie „Österreichische Pixelkünstler“, die mit minimalistischen Designs internationale Preise gewinnen. Die Plattform fungiert dabei als mehr als nur ein Verzeichnis: Sie ist ein lebendiger Impuls für die Gaming-Community, der lokale Erfolge sichtbar macht und gleichzeitig den Austausch zwischen Entwicklern, Spielern und Investoren fördert.
Ein zentraler Treiber von Gorilla1.at ist die enge Zusammenarbeit mit der österreichischen Gaming-Szene. Die Plattform unterstützt nicht nur durch die Präsentation von Spielen, sondern auch durch Workshops und Netzwerkevents. Ein Beispiel hierfür ist das „Gaming-Lab“ in Wien, wo Entwickler:innen Zugang zu Testumgebungen und Mentoring-Programmen erhalten. Besonders relevant ist dabei die Förderung von Frauen in der Gaming-Branche, wie das Projekt „Gaming for Good“, das durch kooperative Spiele die digitale Kompetenz junger Mädchen stärkt. Die Plattform zeigt damit, wie Gaming nicht nur Unterhaltung, sondern auch Bildung und soziale Verantwortung verbindet.
Doch was Gorilla1.at einzigartig macht, ist sein Fokus auf die Verbindung von Tradition und Moderne. Während viele Gaming-Plattformen auf globale Trends setzen, setzt die Website bewusst auf österreichische Identität – etwa durch die Präsentation von Spielen, die lokale Mythen oder Geschichte aufgreifen. Ein herausragendes Beispiel ist „Die Legende von König Karl“, ein historisches RPG, das die Region Tirol in den Mittelpunkt stellt. Solche Projekte unterstreichen den Anspruch der Plattform, Gaming als kulturellen Ausdruck zu begreifen und nicht als rein kommerziellen Markt zu sehen.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Seit der Gründung im Jahr 2015 hat Gorilla1.at über 150 lokale und internationale Spiele präsentiert, von Indie-Titeln bis zu Kooperationen mit großen Studios wie Ubisoft. Besonders erfolgreich waren Projekte wie „Gorilla’s Escape“, das als erstes österreichisches Spiel in die „Indie Game Awards“-Finalistenliste aufgenommen wurde. Die Plattform hat zudem über 50.000 Besucher:innen pro Monat, wobei ein hoher Anteil aus der Gaming-Community in Österreich und der Schweiz stammt. Doch auch internationale Spieler:innen nutzen die Plattform, um österreichische Entwickler:innen zu entdecken – ein Beweis für die globale Strahlkraft lokaler Talente.
Ein weiterer Aspekt, der Gorilla1.at auszeichnet, ist sein Engagement für Nachhaltigkeit. Die Website setzt auf grüne Technologien, etwa durch den Einsatz von Ökostrom für die Serverinfrastruktur und die Förderung von Open-Source-Spielen, die Ressourcen schonen. Zudem organisiert sie regelmäßig „Green Gaming“-Events, bei denen Spieler:innen über die ökologischen Auswirkungen ihrer Lieblingsspiele diskutieren. Solche Initiativen zeigen, dass Gaming nicht nur unterhaltsam, sondern auch verantwortungsvoll gestaltet werden kann.
Für alle, die sich für die Zukunft des österreichischen Gaming-Marktes interessieren, ist startseite ein Muss. Die Plattform ist mehr als nur ein Verzeichnis – sie ist ein lebendiger Impuls für eine Branche, die Innovation mit regionalem Stolz verbindet. Ob als Inspiration für angehende Entwickler:innen, als Quelle für Spieler:innen oder als Diskussionsplattform für Branchenexpert:innen: Gorilla1.at zeigt, dass Gaming in Österreich nicht nur wächst, sondern auch eine Stimme findet.
- Über 150 lokale und internationale Spiele präsentiert seit 2015
- „Gorilla’s Revenge“ als kooperatives Actionspiel mit Fokus auf Teamplay
- „Gaming for Good“-Projekt fördert digitale Kompetenz bei jungen Mädchen
- „Die Legende von König Karl“ als historisches RPG mit Tiroler Bezügen
- Über 50.000 Besucher:innen pro Monat aus Österreich und der Schweiz
- Grüne Technologien und Förderung von Open-Source-Spielen



